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15.11.2017  00:00
Rufmord - Falsche Friedensaktivisten
stiften Unfrieden in der Friedensbewegung

Falsche Friedensaktivisten arbeiten mit Diffa­mie­run­gen und Verleumdungen gegen Ken Jebsen, Daniele Ganser und andere an der Spaltung der Friedensbewegung von Innen. Die Strategie der Unterwanderung und Zersetzung oppositioneller Gruppen ist Standardrepertoire des Herrschaftsmanagement und wurde und wird nachweislich von westlichen Geheimdiensten (und Großkonzernen) immer wieder benutzt, um gesellschaftlichen Widerstand gegen Krieg und andere profitable Projekte des Kapitals zu schwächen. [Quelle: Propagandaschau]  JWD

 


Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

Während es dem politisch-medialen Herrschaftssystem gelungen ist, der sedierten Öffentlichkeit verbrecherische Kriege von Afghanistan über Libyen, Syrien bis in die Ostukraine als „Verteidigung westlicher Werte“ zu verkaufen oder die eigene Beteiligung, beispielsweise am Krieg im Jemen, komplett aus der Welt zu lügen, um die noch 2003 sehr präsente Friedensbewegung zu paralysieren, arbeiten parallel auch noch Maulwürfe von Innen an der weiteren Schwächung, indem sie engagierte Protagonisten wie Ken Jebsen und Daniele Ganser diffamieren. Auf Rubikon zeigen Helene und Ansgar Klein wie das funktioniert.

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Update:
Der Beitrag auf Rubikon wurde aus bisher unbekannten Gründen gelöscht. Wir haben ein Backup in Form eines Screenshots.


Screenshot (Backup) des zwischenzeitlich gelöschten Artikels bei Rubikon


Screenshot (Backup) des zwischenzeitlich gelöschten Artikels bei Rubikon  |  Quelle: Propagandaschau (verlinkt)


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