<< zurück | Home | JWD-Nachrichten | Teilen

10.04.2018  16:40
Werden wir in den nächsten Krieg gelogen?
Kommentar von Willy Wimmer - Den Nato-Staaten gehen die Lügen aus. Es fing im allgemeinen Bewusstsein mit Behauptungen aus den westlichen Hauptstädten an, die uns alle geradewegs in den ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien hineingelogen haben... [Quelle: Sputniknews / Willy Wimmer] JWD
 


WDR- Dokumentation  |  Quelle: Russische Welt via Youtube |  veröffentlicht 26.03.2016

NATO Aggression gegen Jugoslawien. Es begann mit einer Lüge (WDR Doku)

Fortsetzung Willy Wimmer..
...Heute ist jedem Betrachter klar, dass der Krieg gegen das Gründungsmitglied der Vereinten Nationen Jugoslawien zwei zentralen Zwecken diente:

    1.) die Militärkontrolle der Vereinigten Staaten über den gesamten Balkan mit seiner Westeuropa dienenden Infrastruktur sicherzustellen und den strategischen Fehler aus dem Zweiten Weltkrieg, als die Stationierung amerikanischer Bodentruppen auf dem Balkan unterlassen wurde, auszubügeln.

    2.) den Aufmarsch der Nato gegen die russische Westgrenze dadurch einzuleiten, dass die traditionellen Verbindungen Russlands zum Balkan gekappt werden sollten.
Damit wurde der Fahrplan zur Strangulierung Russlands, ohne das ein Ende des Kalten Krieges in Europa nicht denkbar gewesen wäre, eingeleitet. Es blieb nicht bei Jugoslawien, wie die Kriege des Westens in Afghanistan, dem Irak und Syrien, Libyen und Mali zeigten. Alles das, was zu Millionen Opfern führte und ganze Regionen in die Steinzeit zurückbombte, konnte nur durch eine gnadenlose Lügenkampagne gegen die eigenen Völker erzielt werden.

Damit die Bevölkerung nicht gegen die Kriege und gegen die durch diese Kriege ausgelöste Migrationsbewegung revoltiert, wird jeder, der auf diese Zusammenhänge aufmerksam macht, von dem derzeit überall im Westen herrschenden Lügenkartell als Populist oder Schlimmeres hingestellt. Ein Wortführer, um diese Linie durchzusetzen, ist zweifellos der sozialdemokratische Außenminister Asselborn aus Luxemburg.

Wie es anders nicht sein könnte, wird dem schauerlichen Spiel der Lügenkontrolle durch westliche Regierungen von London die Krone aufgesetzt. Wer sich derzeit mit der weltpolitischen Lage auseinandersetzt, kommt zu bestimmten Ergebnissen. Wer es wirklich mit der Humanität ernst meint, der hört auf, andere Staaten und Völker mit Krieg zu überziehen. Das zu fordern, heißt allerdings London zuzumuten, auf sein jahrhundertelanges Geschäftsmodell zu verzichten.

Jeder Konflikt, mit dem wir es derzeit zu tun haben, geht auf instrumentalisierte Lügen mit einem Ursprung in London zurück. Tony Blair mag sich für den Verbleib Englands in der Europäischen Union einsetzen, wie er will. Es war Tony Blair, der jedes Vertrauen in die Rechtmäßigkeit westeuropäischen Regierungshandelns zerstört hat. Vor allem auch deshalb, weil sich sowohl EU als auch Nato als willenlose Abnick-Maschine für angelsächsische Lügengespinste herausgestellt haben.

Von Nato und EU geht derzeit für die Bürgerinnen und Bürger in Westeuropa eine „akute Lebensgefahr“ aus. Die eigenen Regierungen sind der Grund für das offenkundige Elend. Das zeigte sich nicht nur in der britischen Unverfrorenheit, die anderen Mitgliedsländer von Nato und EU gegen jeden europäischen Rechts-Anstand und gegen jedes völkerrechtliche Verantwortungsgefühl vor den eigenen Karren haltloser Verdächtigungen gegen Russland zu spannen.


Wer Aufklärung in dem möglichen Kriminalfall Salisbury hätte haben wollen, der hätte alle dazu dienlichen Wege gekannt. Darauf kommt es London nicht an und ist es noch nie angekommen. Der Wust haltloser Behauptungen, durcheskaliert von Anfang an, soll nur dazu dienen, ein anderes Land in einem Strudel von Behauptungen untergehen zu sehen.

Das gilt für Salisbury wie für Syrien, durch das sich eine Blutspur zieht, die von London, Paris, Washington, Ankara und Riad gelegt wurde. Man kann fast sicher davon ausgehen, dass der bestellte Rapport der deutschen Bundeskanzlerin am 27. April 2018 in Washington einer deutschen Kriegsbeteiligung dient. Das Rückgrat von Bundeskanzler Gerhard Schröder kommt derzeit in Kriegsfragen nicht mehr vor.

Salisbury und die angeblichen Chemiewaffen-Einsätze in Syrien müssen allerdings vor dem Hintergrund der Kriegslügen-Maschinerie des Westens seit Belgrad im Frühjahr 1999 gesehen werden. Der Westen liefert derzeit den Nachweis, dass er Frieden „nicht kann“.

 


Screenshot | Quelle: nds.de

Gerade dabei spielt London eine verhängnisvolle Rolle. Aus London heraus werden mit inzwischen beachtlicher Wirkung diejenigen Präsidenten unter Dauerfeuer genommen, die wie Präsident Putin und Präsident Trump ursprünglich auf Verständigung aus gewesen sind. Was ist dank britischer Intransigenz davon geblieben? Trump scheint um sein Leben fürchten zu müssen, wenn er sich die aus London auf ihn losgelassene Phalanx ansieht, die ziemlich weit verästelt zu sein scheint und bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges zurückreicht.

Für Europa wie den Nahen Osten sind die Kampflinien klar. Russland beachtet die geltenden Regeln des Völkerrechts. Auch gegen alle Punkte der Vorwurfs-Suada, die der Nato-Generalsekretär jüngst hielt. Was hingegen in Washington, London und Paris ausgeheckt wird, hat Vorfahrt. Wer das anders sieht, ist Feind. Das nennt man Durchmarsch. Die Nato und in zunehmendem Maße auch die EU, das bedeutet Krieg – und das jetzt schon seit 1999. Sowohl in Europa als auch im Nahen Osten prallen diese unterschiedlichen Konzepte aufeinander. Was bestimmt unsere Zukunft? Eine der Antworten darauf wird gerade in Syrien gegeben.

Link zum Originaltext bei ' Sputniknews ' ..hier

Hinweis: Die Fettungen und Hervorhebungen sind im Originaltext nicht vorhanden


Anmerkung: Gerade die von Willy Wimmer angedeuteten Schuldzuweisungen bezüglich angelsächsischer Strippenzieher, welche wohl auch und im Besonderen im Umfeld des englischen Königshauses zu suchen sind, dürften leider in kaum zu  überschätzendem Umfang zutreffend sein. Gerade habe ich die deutsche Übersetzung des 2008 erschienen Buches von Nikolay Sarikov mit dem Titel - "Wer hat Hitler gezwungen, Stalin zu überfallen" - gelesen. Zumindest für diejenigen Leser, welche sich bislang nur mittels gängiger, westlicher Literatur zum Thema informiert haben, werden sich mit dem Gefühl, es würden Schuppen von den Augen fallen, neue Horizonte eröffnen. Vieles bisher unverständliche fügt sich zusammen.


Screenshot | Quelle: dr-schacht.com (PDF, 27kB, 419 Seiten)

Kurze Auszüge aus dem Buch:

(Seite 2)
...Dieses Buch behandelt die Frage: Wer hat Hitler zu dem selbstmörderischen Überfall auf Stalin getrieben? Es handelt von den wahren Ursachen, Hintergründen und Inspiratoren der größten Katastrophe in der Geschichte Russlands, die am 22. Juni 1941 mit dem Überfall auf die Sowjetunion begann. Es entlarvt jene, die Hitler und seiner Partei das Geld gaben und ihm halfen, an die Macht zu kommen. Ziel der Machtübernahme Hitlers war der Überfall auf die UdSSR, d.h. die „Korrektur“ der Fehler westlicher Geheimdienste, welche 1919 zur Machtübernahme der Bolschewiki in Russland führte.[...] Auf der Grundlage eines umfangreichen Fakten- und Tatsachenmaterials wird in diesem Buch der logische Zusammenhang der historischen Ereignisse vom September 1919 bis zum 22. Juni 1941 dargelegt. Im Ergebnis erkennt der Leser, wer der wahre Brandstifter des Zweiten Weltkrieges ist, d.h. wer gemeinsam mit den Nazis in Europa die Verantwortung für die ungeheuerlichen Verbrechen trägt. 2008 [...]

(Seite 88, letzter Absatz)...Genauso handelte Hitler mit seinem mythischen „Separatismus“ und „Patriotismus“ bewusst oder unbewusst im Interesse der Franzosen und Briten, die ihn dafür gut bezahlt haben [86].

Ungefähr ein Jahr vor Hitlers „Bierputsch“ [1923] erschienen am Horizont einige interessante Persönlichkeiten. Gemeinsam mit ihnen kam auch viel Geld, dessen Herkunft die Historiker nicht bestimmen konnten. Finanzflüsse zum Führer gab es von vielen Seiten. Neben den französischen und britischen („schweizerischen“) 89 Finanzmitteln erhielt Adolf Hitler auch amerikanisches Geld. Alles geschah im Jahre 1922, als in Deutschland die hektische Suche nach einer neuen politischen Figur begann, die in Abhängigkeit von der konkreten Situation genutzt werden kann: für den Austausch ungewünschter Politiker, für die Durchführung von Morden und Provokationen. Hitler an die Macht zu führen, dazu war im Moment [noch*] niemand bereit.

Außerhalb von München war von ihm nichts zu hören. Deshalb traf sich der Militärattaché der USA in Deutschland, Kapitän Truman Smith, zunächst nur mit anderen Leuten: Mit dem ehemaligen General Erich Ludendorff, der im Ersten Weltkrieg ein kommandierender General der deutschen Armee war und mit dem Kronprinzen Rupprecht von Bayern, der im Ersten Weltkrieg den Oberbefehl über die 6. Armee hatte. Sie erzählten dem Amerikaner über den neuen aufgehenden Stern. Am 20. November 1922 traf sich der Kapitän mit dem Führer in seiner armseligen Wohnung in der 2. Etage [87].

Hitler sprach mit dem Amerikaner absolut offen. Wenn sich der Militärattaché einer Botschaft für einen Politiker interessiert und nicht für Kanonen und Gewehre, dann berührt das Spektrum seiner Tätigkeit nicht nur militärische Fragen. Der vorläufig noch unbekannte Führer einer kleinen örtlichen Bayernpartei spricht über seine Absicht „den Bolschewismus zu liquidieren“, „die Fußfesseln des Versailler Vertrages abzuwerfen“, eine Diktatur zu errichten und einen starken Staat zu schaffen. Den äußerst seltenen Fall nutzend, dass ein Mann des amerikanischen Geheimdienstes zu ihm kommt, bietet sich Hitler als „Schwert der Zivilisation“ im Kampf gegen den Marxismus, d.h. gegen Russland an! 90

Dieser Vorschlag erwies sich als sehr zeitgemäß: Derartige Fanatiker können in einem beliebigen Moment sehr nützlich sein. Vorläufig macht es keinen Sinn sich mit den Russen anzulegen, aber diesen jungen Hitler im Auge zu behalten, lohnt sich. Nach Berlin zurückgekehrt, verfasst Kapitän Truman Smith einen ausführlichen Bericht, der am 25. November 1922 von der Botschaft nach Washington geschickt wird. Die Antwort kommt unverzüglich. Weil sich der offizielle Militärattaché der USA angesichts seines diplomatischen Status nicht weiter mit dem deutschen Politiker aktiv beschäftigen kann, erhält Adolf Hitler einen neuen Kontaktmann vom amerikanischen Geheimdienst. Hitler war damit für die Amerikaner zu einem interessanten deutschen Politiker mit einer Perspektive geworden.

Auf dem nächsten Treffen mit dem Führer erschien nicht der Militärattaché, sondern sein „Kumpel“. Sein Name war Ernst Franz Sedgwick Hanfstaengl. [...]

(Seite 88, letzter Absatz) ...Zu schreiben gibt es viel! Der 2m-Mann, Ernst Hanfstaengl, hatte im Kreise der Nazis den Spitznamen „Putzi“, was so viel wie „Kleiner“ bedeutet. Unter diesem Namen ist er in die Geschichte der Nazibewegung und in die Geschichtsbücher eingegangen. Historiker, die keinerlei Ahnung hatten und Hanfstaengl als Spaßvogel beschrieben, vergessen völlig, dass diese Rolle sehr bequem für eine verdeckte Einflussnahme auf den Herrscher ist.


Ernst Hanfstaengl, amerikanischer Geheimagent, hat nicht aus Herzensgründen, sondern im Auftrage seiner Regierung Adolf Hitler wahrlich unschätzbare Hilfe geleistet.

Die Rolle von Putzi bei der Gestaltung der NSDAP als Partei und bei der Entwicklung von Hitler als Führer wird bis heute nicht angemessen bewertet. Der Pianist Hanfstaengl führte den ungeschliffenen Gefreiten in den Kreis der Münchener Aristokratie, in ihre Künstler- und Literaturkreise ein. Die Bekanntschaft mit solchen Leuten, wie mit der Familie Hanfstaengl, gab Hitler den noch fehlenden Respekt und half ihm viele neue Kontakte zu knüpfen. Putzi und seine Frau waren die erste wohlhabende Familie, die Hitler die Tür ihres Hauses öffnete. Genauer gesagt, waren sie seine ersten Stilisten und Image-Macher. Hitler lernte, sich in guter Gesellschaft zu benehmen und eignete sich aristokratische Manieren an.

Die Villa der Hanfstaengls war immer für ihn geöffnet. Dort spielte Putzi dem künftigen Führer auf dem Klavier nicht nur Musikstücke von seinem geliebten Wagner vor, sondern sie gaben ihm auch Geld. Putzi Hanfstaengl ist reich und kann es sich erlauben, dem jungen aufstrebenden Politiker ein wenig zu helfen. Anleiten und auf den richtigen Weg stellen. Die Ideen, die er dem künftigen Führer einimpfte, hat er offen und ehrlich in seinen Memoiren dargelegt: „Wenn es zu einem Krieg kommt, dann gewinnt ihn derjenige, der sich auf der Seite von Amerika befindet. Die einzige richtige Politik, für die Sie kämpfen müssen, ist die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten. Wenn sich die Amerikaner auf der Seite des Gegners befinden, dann verlieren Sie jeden beliebigen Krieg …“[89].

Beachten Sie, verehrter Leser, dass diese Predigt nicht an den Präsidenten eines Staates oder an den Ministerpräsidenten einer Regierung gerichtet ist, sondern an einen vorläufig völlig unbekannten Führer einer marginalen Organisation.

Wir danken dem Redakteur, der in der Einleitung des Buches von Hanfstaengl die Gedanken des „Spaßvogels“ noch kürzer und verständlicher formulierte: “Seine These besteht darin, dass Deutschland niemals wieder Gewicht und Größe ohne eine Annäherung an Großbritannien und die Vereinigten Staaten gewinnt. Die grundlegende Einstellung, die er Hitler fest ins Gehirn einprägte, bestand darin, dass alle Gedanken über eine Abrechnung in Europa illusorisch sind, wenn sich diese beiden Seemächte mit der gegnerischen Seite vereinen“ [90].

Gute und richtige Gedanken. Entwickeln wir diese Gedanken weiter, so folgt daraus: Wir müssen uns mit Großbritannien und mit den USA befreunden, gegen Russland aber kämpfen. Irgendwo sind wir diesen Gedanken schon einmal begegnet, irgendwo haben wir sie gelesen … Aber wo? Bei Hitler selbst, in seinem Buch „Mein Kampf“! Interessant: Im Jahre 1923 führt Hanfstaengl mit Hitler geopolitische Gespräche, klärt den künftigen Führer auf, erweitert seinen Horizont und im Jahre 1924 schreibt der „Schüler“ sein Buch, [...]

(Seite 123)
... Betrachten wir noch die Geschichte des berühmten Sturzkampfbombers „Junkers-87“, auch „Stuka“ genannt. Von diesem Flugzeug wurden die ersten Bomben des Zweiten Weltkrieges abgeworfen. Solche Bomber vernichteten - wie in vielen sowjetischen Filmen gezeigt - unsere Kampflinien im Sturzflug und mit „heulenden“ Sirenen.

    Die Idee, die „Junkers-87“ mit einer Sirene auszurüsten, die sich beim Sturzflug „heulend“ einschaltet, stammt persönlich von Hitler. Nicht alle seine Eingriffe waren so effektvoll. [...]
Wann erschien dieses Wunder der feindlichen Technik? Ende 1935 erschien das erste Exemplar, seine Serienproduktion begann im Jahre 1937 [182].

Ein seltsames Bild ergibt sich: Der Westen ist verzweifelt und hat große Angst vor der deutschen Luftwaffe, obwohl es im Jahre 1936 noch kein einziges modernes Jagdflugzeug in der Wehrmacht gibt.

Winston Churchill war ein Patriot Großbritanniens und einer seiner bedeutendsten Staatsmänner. Trotzdem konnte er nicht sagen, warum die Ereignisse eine derart merkwürdige Wende nahmen. Über folgende Aussage Churchills lohnt es sich nachzudenken: „Bis Mitte 1936 basierte die aggressive Politik Hitlers und die Verletzung der Verträge durch ihn nicht auf der Grundlage der militärischen Stärke Deutschlands, sondern auf der Uneinigkeit und Zaghaftigkeit von Frankreich und England, sowie auf der Isolation der Vereinigten Staaten“ [183].

Wir können feststellen, das Alibi ist hundertprozentig: „Uneinigkeit“, „Zaghaftigkeit“, „Isolation“. Den Grad der „Isoliertheit“ der USA demonstriert uns sehr anschaulich die Anzahl der Agenten vom Typ Ernst Hanfstaengl, die viele Jahre um Hitler kreisten. Sicherlich sind auch die folgenden Fakten sehr interessant:
  • Am 19. September 1934 liefert die USA an Deutschland modernste Ausrüstungen für die Produktion von Flugzeugen für einen Preis von 1 Mio. Dollar. Mit diesen Anlagen werden später deutsche Flugzeuge hergestellt. Die Lieferung ist streng geheim [184].
     
  • In der gleichen Zeit erhält Deutschland von den amerikanischen Firmen „Pratt&Whitney“, „Douglas“, „Benedix Aviation“ eine große Anzahl von militärischen Patenten [185]. Außerdem wurde der o.g. Bomber „Stuka“ („Junkers-87“) auf der Grundlage von Technologien gebaut, die aus Detroit stammen [186]. [...]

(Seite 180, unten)
...Die Aggression Deutschlands gegen die UdSSR hat konkrete Züge angenommen. Im Herbst 1938 sind Hitler und jene, die ihn für den Untergang Russlands gezüchtet haben, im guten Einvernehmen miteinander in München auseinander gegangen. Es vergeht nur ein halbes Jahr und Hitler wird von denen, die ihm in München die Hand gedrückt haben, als Aggressor bezeichnet. Auslöser dafür ist die Tschechoslowakei...

(Seite 202)
...Diese Bücher von Antony Cyril Sutton gehören in den Geschichtsunterricht von allen deutschen, besser gesagt, von allen europäischen Schulen. In seinem beeindruckenden Einblick in die Rüstungsgeschäfte der USA finden wir u. a. folgende maßgebliche Geldgeber von Adolf Hitler (Anm. d. Übers.):
 

- John Pierpont Morgan,
- Henry Ford,
- Prescott Sheldon Bush,
- Andrew Carnegie,
- Jakob Heinrich Schiff,
- James Paul Warburg,
- Levi Parsons Morton,
- John D. Rockefeller,
- Johann Jakob Astor,
- Samuel Untermeyer,
- Charles M. Schwab,
- Edward Henry Harriman,
- William Kissam Vanderbilt.

[...]

Weiterlesen im Originaltext (PDF, 27 kB) ..hier

*) Einfügung zwecks besserem Verständnis des sinnlichen Zusammenhangs


Anmerkung: Anfang Mai 2015 hatte Werner Rügemer bei einem Vortrag in Pleischweiler über das 3.Reich wie folgt resümiert:
    Man kann zusammenfassen: Ohne die finanzielle, wirtschaftliche, technische und mediale Hilfe der USA, hätte das "Deutsche Reich" den Krieg so nicht führen können....

    Die USA haben den Krieg so weiterlaufen lassen, und zwar möglichst lange, weil sie natürlich erstens daran gut verdient haben, weil sie ja schließlich dann auch die Sowjetunion mitbeliefert haben.

    Und der amerikanische Senator Harry Truman, der später dann (1945) Präsident wurde, hat dass zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion so ausgedrückt:

    "Wenn wir sehen, dass Deutschland auf der Gewinnerstrasse ist, müssen wir Russland helfen. Und wenn Russland auf dem Weg ist den Sieg davonzutragen, dann müssen wir Deutschland helfen. Sodass auf diese Weise, auf beiden Seiten, möglichst viele umkommen.."

Passend zum Thema:

27.03.2018 [nds.de / Albrecht Müller]
London: Hauptstadt friedensgefährdender Lügen.

 


Screenshot | Quelle: nds.de

Von Willy Wimmer. - Der folgende Text von Willy Wimmer enthält einen wichtigen Hinweis. Er verknüpft die heutige Rolle des neuen Sicherheitsberaters des US-Präsidenten, John Bolton, bei der Verschärfung des Konfliktes mit Russland mit dessen Rolle auf einer Konferenz in Bratislava im Jahre 2000. Damals hat John Bolton gegen die verabredete Verständigung auf das Konzept der gemeinsamen Sicherheit in Europa einschließlich Russlands votiert und dagegen seine Vorstellung von einer Art Ost-Limes vorgestellt. Sein Ziel war und ist immer noch, Russland aus Europa hinauszudrängen. Willy Wimmer hatte in einem Brief an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder von dieser Konferenz berichtet. Die NachDenkSeiten haben schon mehrmals auf diesen Brief Bezug genommen. So hier zum Beispiel; dort findet sich auch ein Link auf einen heute genauso aktuellen Beitrag von mir „Der Tod kommt aus Amerika und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR“. [...]

Weiterlesen im Originaltext ' nachdenkseiten.de ' ..hier


04.04.2018  16:00
Fall Skripal - Sanktionen, Lügen, Eskalation und 64 offene Fragen
Auch einen Monat nach der Vergiftung des russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia im britischen Salisbury scheinen die britischen Ermittlungsbehörden kein einziges Indiz gefunden zu haben, mit dem man auf einen möglichen Tatverdächtigen schließen könnte. Erst gestern bestätigte der Leiter des britischen Chemiewaffenlabors in Porton Down noch einmal offiziell, was Leser der NachDenkSeiten dank des ehemaligen britischen Diplomaten Craig Murray schon seit dem 19. März wissen – die Laboranalysen konnten kein Indiz auf eine russische Herkunft des eingesetzten Kampfstoffes liefern. [Quelle: nds.de / Jens Berger] JWD  ..weiterlesen


01.04.2018  00:00
Die Außenpolitik von Theresa May
Thierry Meyssan setzt seine Studie der Außenpolitik der Nationen fort. Nach der Analyse der Außenpolitik Frankreichs wendet er sich der derjenigen des Vereinigten Königreichs zu. Wenn die Außenpolitik Frankreichs als die für den Präsidenten der Republik „reservierte Domäne“ gilt und somit der demokratischen Debatte entzogen ist, wird die Außenpolitik des Vereinigten Königreichs in noch größerem Maße, außerhalb jeglicher Kontrolle des Volkes, nur von einer Elite rund um den Monarchen erarbeitet... [Quelle: voltairenet.org] JWD  ..weiterlesen


10.05.2015 23.30
NACHDENKSEITEN: 24.Pleisweiler Gespräche mit Werner Rügemer
Demokratie, Freiheit, Souveränität, die Amerikaner sind unsere Freunde… Manchmal sind die Lügen so groß und so schön, dass wir sie glauben wollen. Und wenn alle es glauben, dann muss es doch stimmen? [Quelle: Propagandaschau] JWD  ..weiterlesen


14.03.2015 03:00
„Der Tod kommt aus Amerika“ und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR
„Der Tod kommt aus Amerika“ - dies sollte der Titel meines nächsten Buches sein, ergänzt um den Untertitel: „Der bedrückende Wandel der USA vom Befreier zum Gewalttäter“. Dann wurde ich von Freunden darauf hingewiesen, das Buch würde als antiamerikanisch verstanden und potentielle Leser würden von der Eindeutigkeit und Härte des Titels davon abgehalten, es zu lesen. Zögernd habe ich die Warnungen ernst genommen. [Quelle: NachDenkSeiten]  JWD  ..weiterlesen
 

<< zurück | Home | Tags: Aggression, Krieg, Propaganda, Lügen, Willy Wimmer, London, Angelsachsen, Jean Asselborn, Tony Blair, Flüchtlinge, Geostrategie, Gifteinsatz, Großbritannien, Jugoslawien, Kriegslügen, NATO, Russland, Syrien, Donald Trump, USA