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17.12.2017 21:15
Kein Thema für ARD und ZDF:
EU-Waffen gingen über USA an IS

Die Desinformation und Propaganda in ARD und ZDF über den Krieg in Syrien steht der Kriegspropaganda des Hitler-Regimes in nichts nach. Tatsächlich wurden die Methoden der Hetze und Manipulation der öffentlichen Meinung in den letzten Jahrzehnten durch die USA mindestens genauso akribisch wissenschaftlich weiterentwickelt, wie die aus Nazi-Deutschland importierte Raketentechnik oder die Foltermethoden von Gestapo und KZ-„Ärzten“. [Quelle: PropagandaschauJWD


Quelle: Propagandaschau

EU-Waffen gingen über USA an IS

Würde man sämtliche gezielt unterdrückten, relevanten Informationen, die das NATO-Märchen vom „Diktator der sein Volk vergast“ ad absurdum führen, in Bücher drucken, der Stapel würde ein veritables Regal füllen. In dieser Woche kamen zahlreiche weitere Kapitel hinzu. Darunter das gezielte Verschweigen der Tatsache, dass EU-Waffen über die USA an den IS gelangten.

Das Auswärtige Amt hat eine umfangreiche Untersuchung zu den Waffenbeständen des so genannten Islamischen Staates mitfinanziert, deren Ergebnis die deutsche Außenpolitik vermutlich nicht so prominent hervorheben wird: Die britische Organisation Conflict Armament Research (CAR) ist der Frage nachgegangen, woher ISIS in den vergangenen Jahren seine Waffen bezogen hat. Und neben den Lieferungen – auf Umwegen – aus russischer und chinesischer Produktion tauchen dabei vor allem Waffen aus EU-Ländern auf – die legal an die USA verkauft wurden, aber von den USA offensichtlich in Verletzung der Endverbleibsklauseln an syrische Rebellenorganisation weitergegeben wurden und dann bei ISIS landeten. (augengeradeaus.net)

Diese Tatsache ist also nicht nur dem Auswärtigem Amt spätestens jetzt bekannt – nicht ausgeschlossen ist, dass es sich um einen tatsächlich so geplanten, geheimen Deal handelt -, auch die tagesschau hat am Donnerstag auf ihrer Webseite einen pflichtschuldigen Beitrag versteckt.

Die brisanten Fakten waren hingegen kein Thema für die abendlichen Nachrichten. Weder die tagesschau noch die tagesthemen berichteten in den vergangenen Tagen mit einem einzigen Wort über diesen Skandal, der zahlreiche Fragen aufwirft. Gleiches gilt für das ZDF. Man nahm sich zwar in beiden Staatssendern Zeit, ausgiebig über IS-Frauen zu berichten, die aus Europa stammend, nun da es nichts wurde mit ihrem „Kalifat“ zurück in ihre „Heimatländer“ wollen, aber dass diese möglicherweise an EU-Waffen ausgebildet wurden oder damit getötet haben, dass der islamistische Terrorstaat mit Waffen aus Europa aufgebaut und verteidigt wurde, während die legitime syrische Regierung in ihrem Kampf gegen den IS und andere Terrorgruppen mit EU-Sanktionen belegt ist, so viel Wahrheit will man den GEZ-Opfern nicht zumuten.

Link zum Originaltext bei ' Propagandaschau '  ..hier
 

Passend zum Thema:

17.12.2017 [Quelle: RT Deutsch]
Kohls Waffenhandel mit Südafrika:
Belastende Unterlagen aufgetaucht

Die U-Boot-Affäre der 1980er-Jahre ist ein unrühmliches Kapitel der Ära Kohl. Trotz nachgewiesener Lieferungen wurde der Skandal nie aufgeklärt. Jetzt belegen neue Geheimdokumente erstmals: Helmut Kohl selbst war an den Waffengeschäften beteiligt.


Screenshot  |  Quelle: Reagan Library via Youtube  |  Kanzler Kohl 1984

Im November 1986 erscheint in den Kieler Nachrichten ein Artikel, der einen der größten Waffenlieferungsskandale der deutschen Nachkriegszeit enthüllte. Darin wurde behauptet, dass Ingenieurskontor Lübeck (IKL) und die Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) Blaupausen für U-Boote im Wert im Wert von 46 Mio. D-Mark an Pretoria geliefert haben. Brisant dabei: Südafrika unterlag damals gemäß UNO-Resolution 418 einem weltweiten Waffenembargo. Zudem musste der Bundessicherheitsrat den Export genehmigen. [...]

Weiterlesen im Originaltext bei ' RT Deutsch ' ..hier
 

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