|
<< zurück |
Home |
JWD-Nachrichten |
Teilen
![]() 13.11.2012 15:25 Westerwelle: Deutsche Unterstützung für Rebellen im syrischen Untergrund Geld stinkt nicht, so jedenfalls eine Redensart, die in der realen Welt häufig Entsprechungen findet. Waffengeschäfte sind schließlich auch Geschäfte. Besonders widerlich wird es, wenn zur öffentlichen Begründung mit edlen, humanitäre Argumenten die Wirklichkeit ad absurdum geführt wird. Die massenmediale Kriegspropaganda funktioniert gewohnt unkritisch. JWD Außenminister Guido Westerwelle hat dem kriminellen syrischen Untergrund deutsche Unterstützung zugesagt und unterstellte, es handele sich bei den blutrünstigen Rebellen um eine Opposition, die das Ende der Gewalt* herbeiführen wolle. Deutschland werde die Bemühungen dieser fundamentalistischen Verbrecher nach Kräften unterstützen. So jedenfalls lässt sich die Kurzmeldung auf dem Ticker der Rheinzeitung [..hier] in etwa interpretieren. Passend dazu: Artikel vom 09.10.2012 Die Türkei versucht, die NATO in einen Krieg mit Syrien hineinzuziehen Tony Cartalucci untersucht die Hintergründe für die Zuspitzung des Konfliktes um Syrien und warnt vor einem Eingreifen der NATO. ..mehr Artikel vom 25.09.2012 Von den USA unterstützte Terroristen haben den US-Botschafter in Libyen ermordet Der in Bangkok lebende geopolitische Rechercheur und Autor Toni Cartalucci untersucht Zusammenhänge zwischen der Ermordung des US-Botschafters in Libyen und der Verwüstung Syriens. ..mehr ![]() *) Man muss sicher kein Prophet sein, um vorherzusagen: sollten die Rebellen die Oberhand gewinnen, wird die Gewalt und das Blutvergießen erst so richtig in Schwung kommen. - Und wenn es dann gegen den Iran geht, ja dann rollt der Rubel noch mehr. Diplomatie? Ist damit auch was zu verdienen? - Zurück zu den marktkonformen Fakten! Artikel vom 21.09.2012 Immerwährender Krieg Der aus den USA stammende, in Dänemark lebende Wissenschaftler John Scales Avery wirft dem militärisch-industriellen Komplex vor, einen immerwährenden Krieg zu inszenieren und deshalb auch für die Anschläge am 11. September 2001 verantwortlich zu sein. ..hier Zitat: Paul Craig Roberts: "..Ich bin sicher, dass die westlichen Medien heute schlimmer sind, als es die sowjetischen Medien jemals waren. Die sowjetischen Medien fanden Wege, um der Öffentlichkeit zwischen den Zeilen die Wahrheit mitzuteilen, die westlichen Medien sind hingegen stolz darauf, Sprachrohre ihrer Regierungen zu sein und deren Propaganda verbreiten zu dürfen, ohne die Leser, (Hörer und Zuschauer) darauf hinzuweisen, dass es sich um Propagandalügen handelt. [..]
|