14.05.2026 03:00 | Teilen
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Prof. Dr. Stefan Homburg:
Krumme Pandemiedeals
Bei der Tarnbezeichnung „Global Health“ geht es
nicht um Gesundheit, sondern um Geld. Es geht um Investmentfonds,
Offshore-Konstrukte für Impfstoffe, Rückversicherungsprodukte für
Pandemien. Mangels echter Pandemien kam die WHO schon vor 50 Jahren in
eine finanzielle Schieflage und wurde von privaten Geldgebern abhängig.
Das zieht ruchlose Finanzhaie an. Jeffrey Epstein und JPMorgan Chase
witterten ein gigantisches Pandemie- und Impfgeschäft und holten Bill
Gates als Finanzpartner dazu. Nachdem ein paar Jahre später die USA als.... [Quelle: kla.tv
] JWD
...Hauptgeldgeber der WHO ausgeschieden waren, konnte Gates im Grunde
machen, was er wollte. Und er wollte mit Impfstoffen endlich Geld
verdienen… Prof. Homburg erklärt anhand zufälliger Funde in den
Epstein-Files, was es mit dieser unseligen Allianz auf sich hat.
Herzlich willkommen, meine Damen und Herren. In meiner letzten Sendung
ging es um Jeffrey Epsteins Geschäfte, wie hier links gezeigt. Hierzu
finden Sie in den Zeitungen fast nichts – aus Gründen. Wegen der Brisanz
des Themas erhielt meine Sendung aber in kürzester Zeit mehr als 250.000
Aufrufe, und es kamen Fragen nach zusätzlichen Informationen. Diese
liefere ich heute, und zwar zum wichtigen Geschäftsfeld Pandemien und
Impfstoffe. Lehnen Sie sich gemütlich zurück, um Unfassbares zu hören.
Falls Sie neu bei mir sind, die Besonderheit der Reihe „homburgshintergrund“
besteht darin, dass ich im Gegensatz zur „tagesschau“ und manch anderem
Influencer nicht bloß Thesen, Meinungen oder gar Gerüchte in den Raum
stelle, sondern alles haarklein belege. Das macht zwar viel Arbeit,
erhöht aber Ihren Nutzen, weil Sie durch die Internetlinks in der
Videobeschreibung alles sofort nachprüfen können. Klicken Sie einfach
auf den mit einem Pfeil gekennzeichneten Text „mehr“ unterhalb des
Videos.
Bei Pandemien ist die WHO zweifellos der wichtigste Akteur. Die
Geschichte dieser Institution, die ein wenig tragisch ist, muss man
kennen, um zu verstehen, was in den letzten Jahren geschah. Hierzu habe
ich den Aufsatz eines leitenden WHO-Mitarbeiters verlinkt. Die WHO wurde
nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Ihr primäres Ziel lag darin,
Pandemien koordiniert zu bekämpfen, und ihre Tragik lag darin, dass
keine Pandemien kamen.
Dies ist der wichtigste Satz dieser Sendung: Es gab in all den
Jahrzehnten außerhalb der Kinos keine Pandemien. Vielleicht gab es
welche in der ferneren Vergangenheit, das ist umstritten. Vielleicht
könnten auch welche kommen, so wie künftig auch ein Meteor einschlagen
könnte. In den letzten Jahren aber geschah nichts.
Infolgedessen fuhren die Mitgliedstaaten der WHO ihre Beitragszahlungen
nominal ein, was bei Inflation natürlich ein reales Schrumpfen
bedeutete. Während anfangs noch vier Fünftel der Finanzmittel aus
Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten stammten und nur ein Fünftel aus
Drittmitteln, kehrte sich dieses Verhältnis ab den 1970er Jahren um.
Private Geldgeber wurden immer einflussreicher, und sie gaben Geld nicht
für freie Forschung, sondern nur für konkrete Projekte, deren Inhalt sie
bestimmten. Auf diese Weise wurde die Gates-Stiftung zum zweitgrößten
Geldgeber, übertroffen nur von den USA, die ihre Mitgliedschaft kürzlich
gekündigt haben. „Gates Foundation“ ist übrigens die korrekte
Bezeichnung, weil die frühere Mitnamensgeberin Melinda ausgeschieden
ist. Sie ließ sich auch von ihrem Ehemann Bill scheiden und verwies in
Interviews auf den Epstein-Skandal.
Wer finanzielle Sorgen hat, ist leicht zu korrumpieren. Daher machte die
WHO im Jahre 2009 einen großen Fehler, indem sie die Schweinegrippe zu
Unrecht als Pandemie ausrief. Der WHO-Mitarbeiter spricht von einer
unglücklichen Handhabung. In Wirklichkeit befeuerte die WHO bewusst den
Impfstoffabsatz per Fehlalarm und versuchte das später zu vertuschen,
indem sie auf ihrer Homepage die Charakterisierung einer Pandemie
änderte. Während es bis 2009 hieß, eine Pandemie sei durch viele Kranke
und Tote gekennzeichnet, strich die WHO diese Voraussetzungen einfach
heraus.
Viele haben der WHO dieses Manöver übelgenommen. Ich kenne persönlich
einen hochrangigen Politiker, der entgegen eigener Überzeugung Millionen
in die Beschaffung des Impfstoffes Pandemrix [„Schweinegrippe“-Impfung]
steckte und das meiste später vernichten musste. Und ich kenne eine
Mutter, deren Kind dadurch einen schweren dauerhaften Gesundheitsschaden
erlitt.
Wie Sie hier sehen, kritisierte der Spiegel Mediziner, Politiker und
Medien anschließend scharf für ihr Versagen. Aber Hauptschuldiger war
fraglos die WHO. Entgegen der Aufforderung am Schluss des gezeigten
Artikels hat die Welt nichts aus dem Versagen bei der Schweinegrippe
gelernt, sondern die damaligen Fehler während der Corona-Krise
wiederholt – und sogar potenziert. Daher verwundert es nicht, dass
mehrere Staaten, insbesondere die USA und Argentinien, empört aus der
WHO ausgetreten sind. Hierzu schreibt die WHO in einer aktuellen
Pressemitteilung entschuldigend, sie habe niemals Lockdowns empfohlen.
Das ist schon dreist, finde ich.
Denn schauen Sie einmal hier: In ihrer Leitlinie vom November 2020
zählte die WHO Ausgangssperren und Kontaktverbote auf, Betriebs-,
Geschäfts- und Schulschließungen sowie Besuchsverbote für Pflegeheime,
also all das, was man umgangssprachlich mit dem Begriff „Lockdown“
belegt. Obwohl sie solche Maßnahmen nicht aktiv forderte, ließ die WHO
mit ihrer evidenzfreien [ohne wissenschaftliche Belege] Leitlinie
gewissermaßen den Hund von der Kette, und die meisten Regierungen
griffen ihre Anregungen begierig auf. Nur wenige Stimmen lohnen WHO, RKI
und Leitmedien für ihre Objektivität. Hören Sie selbst:
Ursula von der Leyen:
„Vertrauen Sie den Gesundheitsbehörden! Vertrauen Sie der
Weltgesundheitsorganisation! Vertrauen Sie dem gesunden Menschenverstand
und journalistischer Sorgfalt in den Qualitätsmedien!
Diejenigen, die Falschmeldungen verbreiten, wollen Ihnen schaden!
Desinformation kann Leben kosten, aber gemeinsam können wir Fakenews
bekämpfen!“
Kein Kommentar hierzu… Fassen wir lieber bisher zusammen:
Mangels echter Pandemien kam die WHO vor 50 Jahren in eine finanzielle
Schieflage und wurde von privaten Geldgebern abhängig. Sie rief
wiederholt internationale Notlagen aus, beginnend mit der Schweinegrippe
und zuletzt bei den Affenpocken. Dadurch hat die WHO ihren Ruf
verspielt. Und mir ist unbegreiflich, warum Deutschland ihr mehr
Befugnisse geben will und sich zusammen mit der Gates-Stiftung zum
größten Geldgeber der WHO aufschwingt.
Vor diesem Hintergrund ist klar, warum gerissene Finanzjongleure schon
2011 ein Pandemie- und Impfgeschäft witterten. Ich habe durch die
Veröffentlichung der Epstein-Files wirklich dazugelernt. Früher dachte
ich, ein Studienabbrecher stecke hinter den Pandemie-Ideen. Jetzt weiß
ich, nein, es waren zwei Studienabbrecher, nämlich Bill Gates und
Jeffrey Epstein. Beginnen wir die Analyse mit einem E-Mail-Austausch
zwischen Epstein und JPMorgan Chase, der größten US-Bank. Was ich Ihnen
jetzt zeige, kostete die Bank später 290 Millionen Dollar, die sie nach
einem Vergleich an über 100 Opfer Epsteins zahlen musste. Der Richter
nannte den Vergleich „exzellent“, weil er Banken davon abschrecke,
Sexhandel mit Menschen zu fördern. Unglaublich!
Wir schreiben das Jahr 2011, die Schweinegrippe ist vorbei und Epstein
aus dem Gefängnis entlassen, wo er wegen sexueller Straftaten an
Minderjährigen einsaß. Er korrespondiert mit zwei hochrangigen Managern,
nämlich Jes Staley und Mary Erdoes. Beide finden es normal, sich von
einem Straftäter beraten zu lassen. Im Text unten erbittet zunächst eine
Mitarbeiterin von Epstein Informationen, weil die Bank ihrem Kunden Bill
Gates frische Ideen präsentieren will. Epstein beantwortet den komplexen
Fragenkatalog noch am selben Tag, indem er ein DAF (Donor Advised Fund)
vorschlägt. Das ist im US-Recht ein gemeinnütziger Fonds mit folgenden
Eigenschaften: Spenden an ihn sind sofort steuerlich abziehbar, bleiben
aber unter Kontrolle des Spenders. Dieser kann insbesondere bestimmen,
dass die Mittel vorerst nicht für gemeinnützige Zwecke verwendet,
sondern am Kapitalmarkt angelegt werden. Die Erträge sind komplett
steuerfrei und es gibt kein Zeitlimit für eine tatsächliche,
gemeinnützige Verwendung. Aus meiner Sicht ein Steuersparmodell
ohnegleichen.
Jes Staley findet die Ideen so gut, dass er oben antwortet: „Wir müssen
reden.“ Diese E-Mail ist Epsteins Eintrittsticket. Im weiteren Austausch
präsentiert Epstein seine Kernidee, die darin besteht, „mit einer
gemeinnützigen Organisation Geld zu verdienen“ – diesen Text habe ich
rot eingerahmt. Am Schluss der Operation sollen die Erträge mittels
Highbridge geerntet werden, einem Hedgefonds der Bank. Laut Epstein ist
das „kein Problem“.
Als nächstes meldet sich die Chefin der Vermögensverwaltung und fragt
nach der Rolle der Gates-Stiftung in diesem Finanzkonstrukt. Epsteins
Antwort ist komplex. Er schlägt unter anderem einen Offshore-Arm für
Impfstoffe vor, also die Auslagerung eines Teils der Aktivitäten in
Steueroasen. In seiner zweiten E-Mail an Mary Erdoes betont Epstein, man
müsse die „Gefühle von Bill Gates berücksichtigen“, weil dieser sehr
sensibel sei. Gates habe Milliarden in Impfstoffe investiert, und zwar
weitgehend ohne Erfolg. Dann schreibt er: „Bill ist schrecklich
frustriert.“ Kein Wunder, schließlich steckt die Impfstoffentwicklung
seit Jahrzehnten in einer Krise. Es gab viele Versprechungen, kaum
greifbare Erfolge. Es ist schon eigentümlich, wie sich die größte
US-Bank von einem verurteilten Straftäter die emotionalen
Befindlichkeiten eines Multimilliardärs erklären lässt…
Und Epstein nutzt seine intimen Kenntnisse. In dieser E-Mail an die Bank
und an Boris Nikolic, Gates rechte Hand, kommt er erneut auf den DHF
zurück, den Donor Advised Fund, und ergänzt diese Idee, um einen
Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe bringt. So steht es hier
wörtlich. Gekrönt werden Epsteins Bemühungen durch diese hochrangige
Konferenz, in den Räumen von JPMorgan Chase, in der es dem Titel nach um
einen „Global Health Investment Fund“ geht. Der Ausdruck Global Health
ist entgegen dem Anschein erklärungsbedürftig. Health bedeutet einfach
Gesundheit. Auf Gesundheitskonferenzen trifft man Mediziner, wobei im
Publikum meist Niedergelassene oder Krankenhausärzte sitzen, während
Medizinprofessoren die Vorträge halten. Es geht um Behandlung. Es geht
um Behandlungsmethoden, Operationstechniken, neue Arzneien und
dergleichen. Ganz anders liegen die Dinge bei Konferenzen, die unter der
Tarnbezeichnung „Global Health“ abgehalten werden. Hier geht es nicht um
Gesundheit, sondern um Geld. Die Teilnehmer sind auch keine Mediziner –
wie Sie in dieser Liste erkennen. Jamie Dimon, oberster Chef von Staley
und Erdoes und wohl bekanntester Mann der Wall Street, ist Ökonom und
Psychologe. Matthew Bishop ist Politikwissenschaftler und der frühere
britische Premier, Tony Blair, Jurist. Rajiv Shah ist Ökonom und MD ohne
abgeschlossene Arztausbildung. Mary Erdoes ist Mathematikerin mit MBA
und Fareed Zakaria wiederum Politikwissenschaftler. Kein Mediziner
dabei. Über die Konferenzen und den E-Mail-Verkehr könnte man ganze
Doktorarbeiten schreiben, aber keine medizinischen, sondern ökonomische.
Es geht nie um Gesundheit, sondern um Investmentfonds,
Offshore-Konstrukte für Impfstoffe, Rückversicherungsprodukte für
Pandemien und sogar einen parametrischen Trigger [vordefinierter
Schwellenwert] für Pandemien. Unter Verwendung dieses Triggers legte die
Weltbankgruppe einen Pandemiefonds auf – eine Art Kaufoption auf
Pandemien. Im April 2020 kam es wegen Corona zur Auszahlung. Der Trigger
löste aus, weil unter anderem die definierte Anzahl an PCR-Toten
erreicht war.
All diese Operationen, meine Damen und Herren, waren nur möglich, weil
Gates die von ihm finanziell abhängige WHO und andere
Gesundheitsorganisationen mit ins Boot holte, wie hier zu sehen. Das
Thema des Austauschs lautet: „Pandemievorbereitung“. Sie erkennen Namen,
die geschwärzt sind, obwohl sie gewiss nicht von Missbrauchsopfern
stammen. Ganz unten heißt es beiläufig, dass man die WHO und das
Internationale Rote Kreuz einbeziehen und mit ihnen eine
Markenpartnerschaft eingehen könne. Da die WHO finanziell abhängig von
Gates war, kann ich mir gut vorstellen, wie diese Gespräche verliefen.
Die Strategien waren jedenfalls fertig, bevor die WHO davon erfuhr.
Epsteins Umfeld hatte bekanntlich keine Furcht, für Kindesmissbrauch und
andere Scheußlichkeiten zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Bei Gates ist das ganz ähnlich. 2019 investierte er 55 Millionen Dollar
in die Firma BioNTech, die noch nie ein Produkt auf den Markt gebracht
hatte. Ende 2019 prahlte er auf der Plattform X, Impfstoffe seien der
„beste Kauf in Global Health“. Als die WHO Anfang 2020, also kurz
danach, eine Pandemie ausrief, ohne dass es dafür medizinische Gründe
gab, ging BioNTech durch die Decke. Natürlich verlief auch die
Notzulassung Ende 2020 reibungslos, obwohl es keine Not gab. Bereits
Ende 2021 verkaufte Gates seine BioNTech-Aktien und strich einen Gewinn
von über 200 Millionen Dollar ein. Seine Frustration hatte ein Ende
gefunden. Doch damit nicht genug. Kurz nach dem Ausstieg verhöhnte er
alle, die weiterhin diese Aktien hatten, mit der Feststellung, dass das
Produkt leider keinen Übertragungsschutz bzw. Fremdschutz biete und man
deshalb ganz andere Herstellungsmethoden bräuchte. Hören Sie selbst:
Bill Gates:
„Wir haben bisher keine Impfstoffe, die Übertragungen verhindern. Wir
haben Impfstoffe, um gesundheitlich zu helfen, aber sie bieten kaum
Fremdschutz. Wir müssen eine neue Art Impfstoffe herstellen.“
Unfassbar ist nicht nur Gates‘ Dreistigkeit, sondern auch der Umstand,
dass das Interview schon im November 2021 ausgestrahlt wurde. Fünf
Monate später, im April 2022, versuchten vier Fraktionen im Bundestag,
eine „allgemeine Impfpflicht“ durchzusetzen. Sie faselten von
„Übertragungsschutz“ und „Herdenimmunität“, obwohl nicht nur Forscher,
sondern sogar Gates festgestellt hatten, dass diese Behauptungen nicht
stimmten. Gottlob scheiterte der Plan knapp, weil die Fraktionen
unterschiedliche Vorstellungen hatten.
Was kann man aus all dem folgern, meine Damen und Herren? Was man bei
Epstein über Pandemien liest, wurde nicht bewusst veröffentlicht,
sondern war zufälliger Beifang in Akten, die wegen ganz anderer
Verbrechen freigegeben wurden. Der Inhalt ist umso bemerkenswerter. Mich
erinnern Pandemien zunehmend an Kriege – je mehr vorbereitet wird und je
mehr Magnaten investieren und finanzielle Eigeninteressen entwickeln,
desto wahrscheinlicher kommt es zum Ausbruch. Und egal ob Corona, Krieg
oder Klima: Es sind immer dieselben Akteure, die Stimmungen schüren, die
Öffentlichkeit täuschen und selbst profitieren.
Von diesem Mechanismus hören Sie in den Nachrichten nichts, aber dafür
haben Sie ja meine Sendung. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und
verbleibe, wie immer, als Ihr Stefan Homburg.
24.04.2026 00:00 | auf Telegram ansehen Babymörder: Der Staat Israel, seine Gönner und das
industrialisierte
Abschlachten von Kindern - Sie waren kein Kollateralschaden. Sie waren das
Ziel. Und wir wussten es. Und wir sahen zu. Und wir lieferten die
Waffen. Und wir legten unser Veto gegen die Resolutionen ein. Und wir
nannten es Selbstverteidigung. – Das Urteil, das die Geschichte
festhalten wird. - Das Geständnis, das
niemand abgelegt hat - Beginnen wir mit dem einen Satz, den jeder westliche Außenminister,
jeder Sprecher des Weißen Hauses, jeder Sprecher der Europäischen Union
in den 18 Monaten des Gemetzels nicht aussprechen wollte: [Quelle: globalresearch.ca ]
JWD .weiterlesen
25.02.2026 00:00 |
auf Telegram ansehen Bericht: Geheime Lagerräume von Epstein wurden noch
immer nicht
durchsucht - Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey
Epstein soll Privatdetektive angeheuert haben, um vor einer anstehenden
Durchsuchung Material und Ausrüstung von seinen Grundstücken in
Lagerräume zu transportieren. Laut Medienberichten wurden diese
Lagerräume bislang nicht von Ermittlern durchsucht. - Der
verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll Privatdetektive
angeheuert haben, um vor einer anstehenden Durchsuchung Material und
Ausrüstung von seinen Grundstücken in Lagerräume zu transportieren... [Quelle:
dert.online] JWD
..weiterlesen
12.02.2026 00:00 |auf Telegram
ansehen Epsteins psychoanalytische Meta-Geopolitik:
Mossad und Rothschild Bankagent
zur gleichen Zeit - Der Epstein-Skandal hat seine Geheimnisse noch
nicht voll enthüllt. Wenn bewiesen wird, dass der Sexualverbrecher seit
der Iran-Contras-Affäre für den Mossad und mindestens fünfzehn Jahre für
die Familie Rothschild gearbeitet hat, dann beginnen die von ihm
erbrachten Dienste und die Erpressung gerade erst ans Licht zu kommen.
- Ich verfolgte den widerlichen Skandal um den israelischen Pädophilen Jeffrey Epstein, der 2019 bekannt wurde, in den folgenden
Artikeln: ....
[Quelle: voltairenet.org]
JWD
..weiterlesen
28.05.2025 00:00 |
auf Telegram ansehen WHO-Versammlung 2025: Was das Pandemie-Abkommen WIRKLICH ist Interview mit James Roguski - Am 20. Mai
2025 haben die Mitgliedsstaaten der WHO dem Pandemie-Abkommen
„zugestimmt“. James Roguski sagte bereits im Interview mit Kla.TV am 10.
Mai 2025 voraus, warum das Abkommen zwar angenommen, aber nicht
vollständig unterschrieben werden würde. Weiter zeigte er auf, dass die
USA trotz angekündigtem Austritt aus der WHO betroffen bleiben – es sei
denn, sie lehnen die Änderungen der ‚Internationalen
Gesundheitsvorschriften‘ ab. [Quelle: kla.tv
] JWD..weiterlesen
02.06.2024 00:00 |#Machtstrukturen |
auf Telegram
ansehen Wer hat die WHO geschaffen?
Eine Welt, eine Gesundheit, ein Führer - Die Gesundheits- und Klimaagenda wird von der
internationalen Philanthropie und ihren gehorsamen Marionetten dominiert
- Diese Woche findet die Weltgesundheitsversammlung unter dem Motto
„All for Health: Gesundheit für alle“ statt. Im Vorfeld dieser
Versammlung gab Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bekannt, dass
die Verhandlungen über einen Pandemievertrag und aktualisierte
internationale Gesundheitsvorschriften noch nicht abgeschlossen sind. -
Viele interpretieren dies als einen Teilsieg gegen die Kräfte, die der
WHO mehr... [Quelle: globalresearch.ca] JWD
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